Identitätsverschiebung im skandinavischen Film

Di 7. Juni, 19.30h / Filmclub 813

Assoziiert mit Begriffen wie Authentizität und Wahrhaftigkeit bietet sich das Interview für eine scheinbar unverfälschte Darstellung von Personen an. Die Arbeiten von Miriam Bäckström, Saskia Holmkvist und Jennifer Sameland zeigen jedoch, wie mit einfachen Mitteln der psychologischen als auch schauspielerischen Suggestion Identitäten auf verstörende Weise verschoben werden können. Dass auch gesellschaftliche, soziologische Bedingungen zur Modifikation der eigenen Identität führen können, veranschaulicht des Weiteren Ryan Tebos Arbeit.

Thomas und Ulla, Jennifer Sameland, 2011, 8:55 Min.

Interview mit Saskia Holmkvist, Saskia Holmkvist, 2005, 8:40 Min.

Rebecka, Miriam Bäckström, 2004, 42 Min.

The Well-Meaning Exile, Ryan Tebo, 2011, 18:86 Min.

The Beauty of Powerful Argumentation, Peter Land/Jeannette Land Schou, 2005, 1:32 Min.