Höher – Schneller – Weiter:
Qualität und Quantität am Arbeitsplatz

Mo 11. November, 19h / Filmhauskino Köln

Die Filme erkunden Herausforderungen, denen wir uns am Arbeitsplatz gegenübergestellt sehen. Muss sich Arbeit lohnen, anhand welcher Werte lässt sie sich messen und was gilt überhaupt als Arbeit? Wie verändern sich die Arbeitsabläufe, wenn sich der Ort, an dem gearbeitet wird, wandelt? Die Filme fragen sowohl nach den Ursprüngen und Folgen der Effizienzsteigerung, als auch nach individuellen Strategien, um den paradigmatischen Veränderungen im Bereich von Arbeit zu begegnen. Doch was passiert, wenn Menschen sich nicht in diese neuen Strukturen einfügen (können) und am Ende vielleicht sogar daraus verschwinden…?

Anophtalmus, Katharina Pethke, 2005, 7 Min.

Lehrfilm zur Rekonstruktion von Stasiakten, Anke Limprecht, 2000, 12 Min.

Arbeit am Ende, Carmen Losmann, 2005, 6 Min.

One Year Performance (Time Clock Piece), Tehching Hsieh, 1980–81, 6 Min.

sitzend überleben, Carolin Schmitz, 2001, 20 Min.

Die Frankfurter Küche, Paul Wolff, 1926, 7 Min.

Ein neues Produkt, Harun Farocki, 2012, 37 Min.

Copy Shop, Virgil Widrich, 2001, 10 Min.

Nowhere Man, J. Stjärne Nilsson, 1996, 8 Min.

Gesamtspielzeit: 113 Min.

Mit freundlicher Unterstützung des Medienzentrum Frankfurt e.V.